Freitag, 24. August 2018

Freeride LaPalme Endurance Adventure


Diesem Trip würden noch eine ganze Reihe impulsiver Schlagwörter mehr gut zu Gesicht stehen...
Ein Trip in Bildern:

Drei Wadentiere tanzen auf Vulkanen

Die Voraussetzungen waren Bestens!
Ein Gebietskundiger, Bike-verrückter Freund, ein Endurobike-affiner Nachbar/Freund, bestes Bikematerial zum ausleihen, eine traumhafte und abwechslungsreiche Landschaft, ein geniales Ausgangs-Domizil, Sonne, gute Laune, große Lust und die Garantie, das die Steigungen nie ausgehen...


LaPalma im Mai. 
Das heißt angenehme Temperaturen, Sonne, geheimnisvolle Nebel um die Gipfel, wenig Tourismus,

Die Insel verfügt über keine Sandstrände, große Hotelburgen oder einer gut erschlossenen Infrastruktur.
Es ist hier sehr natürlich, eher bescheiden und die Bewohner der Insel sind sehr freundlich und offen.
Angesiedelte, deutsche Rentner sind hier natürlich überall anzutreffen, doch von Hofbräuhaus, Folklore und Ballermann ist hier zum Glück nichts zu spüren.

Fakten mal so nebenbei: 

  • eine kleine Insel aus einem erloschenen (vorerst ;0) Vulkan mit zahlreichen Nebenkratern
  • Von Meereshöhe 0 auf knapp 2.500 Meter
  • 706 km/2
  • Bevölkerung ca. 86.000, davon 10% Deutsche, rund 40.000 Südamerikaner (aktuell und über Generationen)
  • schwarzes Lavageröll, Palmen, Kakteen, Dschungel, marokkanische Vegetation
  • Erschlossenes Wander- und umfangreiches Bikeparadies
  • viele Anstiege über 15% / 20% Steigung

Eine Woche Kurbelspaß mit viel Federweg, noch mehr Höhenmeter und ohne Blessuren.
Ein Endurado der Superlative, erschwinglich und einzigartig! ;0)

 Meer mit Weitblick auf Teneriffa und Co.

Santa Cruz hält Traditionen und Geschichte lebendig

 Let's rock this baby!!!

 So sehen Siegertypen aus ;0)

 Bizarre Landschaften, Farben und Formen

 Downhill to heaven

 geschafft... ;0)

Und natürlich hier auch noch der Link zum Film dieser Tour:


Mittwoch, 25. April 2018

Wenn der Sohn mit dem Vater...

noch Bock auf ein gemeinsames Abenteuer hat, dann ab auf die Insel und ordentlich Gas geben!
Fuerteventura
Unser erkorenes Adventure-Domizil für die nächsten 7 Tage.

Son & Dad,
Sam & Tom, 
Rebel & Dude, 
Jun & Sen, 
2x2m,
Generation X&Y, 
2 Art Guys...
Sounds like fun, experience, creativity and more - much, much more :0)


Let see!!!
Tag 1:
Flug, SUV abholen, fahrt zum ersten „Hauptquartier“.
Ärger-Hotel Rugama, 
Casillas del Angel,

Den Abend gleich mit gutem Wein und regionalen Spezialitäten abgerundet... und gleich auch schon die ersten 100 Bilder nachbearbeitet, die sich in den bereits ersten 20km durch die Linsen saugten. 



Lanzarote ist Mars, Marokko, Geröllwüste,.. karg und anders. 
Es lockt an jeder Ecke mit grandiosen Motiven, Lichtstimmungen, schlichter Schönheit und karger Vielfältigkeit.
„Die Tage werden Hammer!“

Karge Schönheit in Rundumsicht, auf Freude Gipfel.

Tag 2-4:
Wir erkunden die Insel. Unser gemieteter Renault muss muss beweisen, was es heißt, ein SUV zu sein. Mit dem „Capture“ erkunden wir die entlegensten Pisten der nördlichen Westküste.

Er rollt über Geröll, Kies, ausgewaschenen Passagen, Stufen, Bruchkannten uns so weiter. Wenn das nur die Reifen ohne „schlitzet“ überstehen, denke ich mir oft bei den groben Pisten - doch Samy macht seinen Job als Expeditionsfahrer gut. 


Vom "sonnigen Osten" in den "wilden Westen" - Fuerteventuras zwei Klimazonen.

Wild and free - Atlantic mood
Ab und an springe ich aus dem Auto und weise den besten Anfahrwinkel, doch alles ohne Zwischenfälle - bis auf ein mal, als der halbmeterhohe Fels nicht selbst vom linken Pistenrand weichen wollte... 
Der Renaut sah erst ganz schön mitgenommen aus, doch dann - zurückgesetzt, die Kunststoffteile alle wieder ausgedrückt, angeknipst, zurechtgebogen und bis auf einen Kratzer im unteren Radkasten ward nichts mehr zu sehen. 

Verbautes Plastik hat also auch Vorteile, wie ansieht.
Wir fahren von einem Photospot zum nächsten. Wildes Meer, zerklüftete Felsen, Geröllwüste, alleinstehende Ruinen, einsame Strände, bizzare Hügel und Berge, grandiose Pisten.

Ganz oben im Norden fahren wir eine Buggy-Tour - bei Wind, Wolken und auch Regen. Coole Gefährte, Spaßmobile pur ;0)
Unser Hotel ist stets perfektes Anlaufziel und die nahe Tanke bald schon Versorgungsstation auch zu später Stunde - mit Süßkram und Getränken.
Wir sind die einzigen Gäste, folglich auch die einzigen „Frühstücker“ im Speisezimmer - opulent gedeckt und verwöhnt vom Service (grins).

Take a drive on the wilde side ;0)
Antigua, Belancuria, Aussichtsgipfel, Windmühlen, Palmen, Paßstraßen, Täler, Schluchten, Oasen. Abwechslung garantiert. 

Ein Abstecher nach Palide, eine Bekannte und Photographin besuchen. 
Spaziergang mit Hunden und Krabben in skurriler Felsenbucht. Danach Strandlokal mit Sonnenuntergang. 
Was soll man da noch weiter sagen? 
Einfach grandios. 

Tag 5 - 8:
Ortswechsel, Süden, Costa Calma - aber auch Wechsel des Styles. Modern, Mondän, Luxuriös: Hotel de Sol, Costa Barca, Kite- und Windsurfingdomizil. 

Sand ooooohne Ende ;0)
The Photographer

Ausgangspunkt für „Expeditionen“ an die Südspitze und zur „Villa Winter“.
Traumhafte Pisten führen auch hier zu scheinbar unberührten Buchten und auch hier nutzen wir jeden Zentimeter Federweg des Capture‘s, fahren trockenen Flußbetten entlang, meistern OffRoad-Passagen und arbeiten uns in unzugänglichem Terrain voran.
Und wo enden diese Excursionen abends? In Jable Murro, in einem Irischen Pub bei kühlem Guiness und köstlichen Bürgern - so'n Männer-Ding eben ;0) 

Malerisch gelegen und fernab der großen "Burgen".

Letzter Tag, Reise zu Ende, schon wieder „ausadventured“ - war aber Hammer, grass cool, beeindruckend und Erlebnisreich obendrein. 
Meinem Sohn hat‘s gefallen - und mir auch mit ihm.

Jederzeit wieder - Zeit miteinander verbringen, auf großer Tour, auf gemeinsamen Abenteuer. 
Das verbindet, das öffnet, das schweißt...
„Stolz!“ ;0)

April 2018

























Dienstag, 17. April 2018

Das Leben ist eine Aneinanderreihung von Challanges...

Mach Dich Fit, trainier Deinen Körper, erreiche Deine Ziele!
Ojojoj, dieses Jahr kommt es von allen Seiten...
und ich kann doch nicht "Nein" sagen.


Die sechs Wochen "Challange your self"-Herausforderung.


In meinem Fitness-Studio haben sie mich dran bekommen.
"Machst Du mit?"
Eine simple Frage - und wenn es um Ertüchtigung geht, gibt es halt auch nur eine Antwort: "Klar!"

Ohne vorher genau zu wissen, was da auf mich zukommt, werde ich auch schon vermessen, befragt und eingeloggt.
So schnell geht das, so schnell gibt es kein Zurück mehr.


Tempel der Selbstgeisslung – für einen gesunden Körper und...
seinem eigenen Ego?
Aber, es hat ja auch etwas Gutes.
Ein Datum! Ein Ziel! Ein Ende!

Sich sechs Wochen mal wieder etwas diszipliniert am Riemen reissen schadet nicht - sonst wird das dieses Jahr auch nichts mehr mit der Bikini-Figur ;0)
Und... wollte ich nicht einmal (!!!) – ja, wenigstens jetzt endlich und nur einmal in meinem Leben einen sichtbar ausgeprägten Sixpack mein Eigen nennen?


Also App herunter geladen und los geht es.
Jeden Tag ein paar Minuten knackiges Kurz-Workout zusätzlich.

Etwas mehr wieder auf die Ernährung achten, das normale Training 3, 4x die Woche abwechslungsreich und kontinuierlich gestalten und dann heißt es bald wieder: "Adieu, Ihr überflüssigen Pfunde und "hey, what a sexy guy!" (Träum ;0)

"Sei ein Spartaner!" sag ich mir.

Tag Eins war gestern... 6 Wochen... we will see... ;0)

Freitag, 16. März 2018

24h MTB-Race-München – angemeldet!

Vornehmen kann man sich ja vieles...

aber "angemeldet" ist dann schon eine "ernsthafte Absicht"! ;0)


Ist noch lange hin, klar – obwohl... mal ist das Wetter zu schlecht, mal die Zeit zu knapp, mal die Trainings-Lust unauffindbar und mal die Form zu kläglich. 

Hilft aber alles nichts, der Termin ist fix!
Und darum gilt es bis dahin möglichst oft und viel in die Pedale zu treten und den Hintern abzuhärten.

Die 24h-Herausforderung finde ich cool, zumal man ja quasi nicht "verloren" gehen kann, bei einem Parkour mit gerade einmal knapp 7 Kilometer.
Aber dafür kann man mit 100Hm pro Runde klasse seine erbrachte Leistung zum Höhenflug addieren, auch wenn es schon tief in der Nacht ist. 
Ich habe mir vorgenommen von "Meeresspiegel" eine gemessene Höhe irgendwas zwischen Zugspitze oder Montblanc zu erklimmen – und muss ja nicht 24h am Stück strampeln... gibt ja auch was zu essen, dort, direkt an meinem Ein-Mann-Fahrerlager-Zelt auf der Tartanbahn im Olympiastadion.

Ist eine coole Location und wird auch eine interessante Stimmung dort sein, wenn es nicht regnet.
Aber jetzt heißt es erst einmal in nächster Zeit... strampeln, hier und dort, Kilometerfressen, Waden straffen, Mukkis trainieren – eben: "Ordentlich am Rad drehen"!!! ;0)