Mittwoch, 25. April 2018

Wenn der Sohn mit dem Vater...

noch Bock auf ein gemeinsames Abenteuer hat, dann ab auf die Insel und ordentlich Gas geben!
Fuerteventura
Unser erkorenes Adventure-Domizil für die nächsten 7 Tage.

Son & Dad,
Sam & Tom, 
Rebel & Dude, 
Jun & Sen, 
2x2m,
Generation X&Y, 
2 Art Guys...
Sounds like fun, experience, creativity and more - much, much more :0)


Let see!!!
Tag 1:
Flug, SUV abholen, fahrt zum ersten „Hauptquartier“.
Ärger-Hotel Rugama, 
Casillas del Angel,

Den Abend gleich mit gutem Wein und regionalen Spezialitäten abgerundet... und gleich auch schon die ersten 100 Bilder nachbearbeitet, die sich in den bereits ersten 20km durch die Linsen saugten. 



Lanzarote ist Mars, Marokko, Geröllwüste,.. karg und anders. 
Es lockt an jeder Ecke mit grandiosen Motiven, Lichtstimmungen, schlichter Schönheit und karger Vielfältigkeit.
„Die Tage werden Hammer!“

Karge Schönheit in Rundumsicht, auf Freude Gipfel.

Tag 2-4:
Wir erkunden die Insel. Unser gemieteter Renault muss muss beweisen, was es heißt, ein SUV zu sein. Mit dem „Capture“ erkunden wir die entlegensten Pisten der nördlichen Westküste.

Er rollt über Geröll, Kies, ausgewaschenen Passagen, Stufen, Bruchkannten uns so weiter. Wenn das nur die Reifen ohne „schlitzet“ überstehen, denke ich mir oft bei den groben Pisten - doch Samy macht seinen Job als Expeditionsfahrer gut. 


Vom "sonnigen Osten" in den "wilden Westen" - Fuerteventuras zwei Klimazonen.

Wild and free - Atlantic mood
Ab und an springe ich aus dem Auto und weise den besten Anfahrwinkel, doch alles ohne Zwischenfälle - bis auf ein mal, als der halbmeterhohe Fels nicht selbst vom linken Pistenrand weichen wollte... 
Der Renaut sah erst ganz schön mitgenommen aus, doch dann - zurückgesetzt, die Kunststoffteile alle wieder ausgedrückt, angeknipst, zurechtgebogen und bis auf einen Kratzer im unteren Radkasten ward nichts mehr zu sehen. 

Verbautes Plastik hat also auch Vorteile, wie ansieht.
Wir fahren von einem Photospot zum nächsten. Wildes Meer, zerklüftete Felsen, Geröllwüste, alleinstehende Ruinen, einsame Strände, bizzare Hügel und Berge, grandiose Pisten.

Ganz oben im Norden fahren wir eine Buggy-Tour - bei Wind, Wolken und auch Regen. Coole Gefährte, Spaßmobile pur ;0)
Unser Hotel ist stets perfektes Anlaufziel und die nahe Tanke bald schon Versorgungsstation auch zu später Stunde - mit Süßkram und Getränken.
Wir sind die einzigen Gäste, folglich auch die einzigen „Frühstücker“ im Speisezimmer - opulent gedeckt und verwöhnt vom Service (grins).

Take a drive on the wilde side ;0)
Antigua, Belancuria, Aussichtsgipfel, Windmühlen, Palmen, Paßstraßen, Täler, Schluchten, Oasen. Abwechslung garantiert. 

Ein Abstecher nach Palide, eine Bekannte und Photographin besuchen. 
Spaziergang mit Hunden und Krabben in skurriler Felsenbucht. Danach Strandlokal mit Sonnenuntergang. 
Was soll man da noch weiter sagen? 
Einfach grandios. 

Tag 5 - 8:
Ortswechsel, Süden, Costa Calma - aber auch Wechsel des Styles. Modern, Mondän, Luxuriös: Hotel de Sol, Costa Barca, Kite- und Windsurfingdomizil. 

Sand ooooohne Ende ;0)
The Photographer

Ausgangspunkt für „Expeditionen“ an die Südspitze und zur „Villa Winter“.
Traumhafte Pisten führen auch hier zu scheinbar unberührten Buchten und auch hier nutzen wir jeden Zentimeter Federweg des Capture‘s, fahren trockenen Flußbetten entlang, meistern OffRoad-Passagen und arbeiten uns in unzugänglichem Terrain voran.
Und wo enden diese Excursionen abends? In Jable Murro, in einem Irischen Pub bei kühlem Guiness und köstlichen Bürgern - so'n Männer-Ding eben ;0) 

Malerisch gelegen und fernab der großen "Burgen".

Letzter Tag, Reise zu Ende, schon wieder „ausadventured“ - war aber Hammer, grass cool, beeindruckend und Erlebnisreich obendrein. 
Meinem Sohn hat‘s gefallen - und mir auch mit ihm.

Jederzeit wieder - Zeit miteinander verbringen, auf großer Tour, auf gemeinsamen Abenteuer. 
Das verbindet, das öffnet, das schweißt...
„Stolz!“ ;0)

April 2018

























Dienstag, 17. April 2018

Das Leben ist eine Aneinanderreihung von Challanges...

Mach Dich Fit, trainier Deinen Körper, erreiche Deine Ziele!
Ojojoj, dieses Jahr kommt es von allen Seiten...
und ich kann doch nicht "Nein" sagen.


Die sechs Wochen "Challange your self"-Herausforderung.


In meinem Fitness-Studio haben sie mich dran bekommen.
"Machst Du mit?"
Eine simple Frage - und wenn es um Ertüchtigung geht, gibt es halt auch nur eine Antwort: "Klar!"

Ohne vorher genau zu wissen, was da auf mich zukommt, werde ich auch schon vermessen, befragt und eingeloggt.
So schnell geht das, so schnell gibt es kein Zurück mehr.


Tempel der Selbstgeisslung – für einen gesunden Körper und...
seinem eigenen Ego?
Aber, es hat ja auch etwas Gutes.
Ein Datum! Ein Ziel! Ein Ende!

Sich sechs Wochen mal wieder etwas diszipliniert am Riemen reissen schadet nicht - sonst wird das dieses Jahr auch nichts mehr mit der Bikini-Figur ;0)
Und... wollte ich nicht einmal (!!!) – ja, wenigstens jetzt endlich und nur einmal in meinem Leben einen sichtbar ausgeprägten Sixpack mein Eigen nennen?


Also App herunter geladen und los geht es.
Jeden Tag ein paar Minuten knackiges Kurz-Workout zusätzlich.

Etwas mehr wieder auf die Ernährung achten, das normale Training 3, 4x die Woche abwechslungsreich und kontinuierlich gestalten und dann heißt es bald wieder: "Adieu, Ihr überflüssigen Pfunde und "hey, what a sexy guy!" (Träum ;0)

"Sei ein Spartaner!" sag ich mir.

Tag Eins war gestern... 6 Wochen... we will see... ;0)

Freitag, 16. März 2018

24h MTB-Race-München – angemeldet!

Vornehmen kann man sich ja vieles...

aber "angemeldet" ist dann schon eine "ernsthafte Absicht"! ;0)


Ist noch lange hin, klar – obwohl... mal ist das Wetter zu schlecht, mal die Zeit zu knapp, mal die Trainings-Lust unauffindbar und mal die Form zu kläglich. 

Hilft aber alles nichts, der Termin ist fix!
Und darum gilt es bis dahin möglichst oft und viel in die Pedale zu treten und den Hintern abzuhärten.

Die 24h-Herausforderung finde ich cool, zumal man ja quasi nicht "verloren" gehen kann, bei einem Parkour mit gerade einmal knapp 7 Kilometer.
Aber dafür kann man mit 100Hm pro Runde klasse seine erbrachte Leistung zum Höhenflug addieren, auch wenn es schon tief in der Nacht ist. 
Ich habe mir vorgenommen von "Meeresspiegel" eine gemessene Höhe irgendwas zwischen Zugspitze oder Montblanc zu erklimmen – und muss ja nicht 24h am Stück strampeln... gibt ja auch was zu essen, dort, direkt an meinem Ein-Mann-Fahrerlager-Zelt auf der Tartanbahn im Olympiastadion.

Ist eine coole Location und wird auch eine interessante Stimmung dort sein, wenn es nicht regnet.
Aber jetzt heißt es erst einmal in nächster Zeit... strampeln, hier und dort, Kilometerfressen, Waden straffen, Mukkis trainieren – eben: "Ordentlich am Rad drehen"!!! ;0)


Donnerstag, 8. Februar 2018

Bike-o-mania 2018

Dieses Jahr wird gestrampelt!

Ganz in der Fortführung meiner letztjährigen Ambitionen möchte ich 2018 per Bike einige persönliche Bestmarken und Rekorde aufstellen ;0) Einige Herausforderungen habe ich mir hierfür schon ausgesucht und alltäglich checke ich neue Routen via Google-Maps auf Länge, Höhenmeter und Machbarkeit. Das Repertoire meiner Ideen ist schon beachtlich angewachsen.
Auf Stollen im Höhenflug – 2018 geht auf die "Wadel'n" ;0)
Meiner Größe entsprechend habe ich mir im vergangenen Herbst ja endlich erst einmal ein 29'-MTB von Cube geleistet, das in seinen Dimensionen und Handling nun überhaupt erst zu mir passt.

Alter Haudegen mit bereits 27 Jahen in den Speichen - damit
fuhr ich schon einmal vor Jahren in 24h bis zum Gardasee.
Wenngleich ich den Verdacht habe, auf langer Strecke mit meinem alten 91'er 
Gary Fisher "Null-spension"-Oldtimer trotz 26'-Räder und kleinerem Rahmen einen Zacken schneller zu sein...
ich werde es sehen.

Ausgestattet ist es mit der originalen XT-Ausstattung und Schwalbe Strassenreifen. Die Bremsen sind erbärmlich, aber es hat seit drei Jahren immerhin Klickpedalen ;0)

Bike-Ambitionen 2018

  • Februar, März antrainieren auf Spinningrad / Hometrainer
  • April täglich mit dem Bike zur Arbeit (1000km angepeilt)
  • April / Mai: Einige Langstrecken-Tagestouren, unter Anderem Umrundung Monte Bondone, 105km, 3207 Hm (private Aktion, gerne mit Mitfahrer)
  • Mai, 16 / 27.  24h MTB-Rennen München Olympiapark, Einzelteilnahme.
  • Juni, 1 Woche LaPalma MTB-Endurado! ;0)
  • Juli 12h Bike-Marathon, Schatzberg-Rennen Diessen im 2er Team
  • Sella-Runde, 80km, 2630 Hm (private Aktion, gerne mit Mitfahrer)
  • Rundfahrt Glurns - Stilfser Joch – Umbrailpass - Glurns (Revival ;0)
  • Non-stop München – Triest, in 36h, 500km, ? Hm (private Aktion, gerne mit Mitfahrer)
  • Non-stop München – Tremalzo, ca, 450km, 5200Hm (private Aktion, gerne mit Mitfahrer)
... und jede Menge weiterer Tagestouren. Mal sehen, was geht... ;0)

Während der 30Kilometer, in denen man keinen Meter vom
Fleck kommt, schafft man bis zu 6 Backgammon-Matches ;0)

Sitzen auf dem "Trockenen"

Draussen ist es kalt, Schneematsch liegt auf den Strassen und in solchen Zeiten lockt die bequeme Couch mit bedeutend besseren Argumenten als der harte Bike-Sattel.

Ich bin ein "Warmduscher"; ja, ich gebe es zu. Unwidrige Umstände sind ein Greuel für mich. Ich brauche Sonne, Wärme und Licht, um mich auf Touren zu bringen - oder zumindest die Aussicht darauf.
Darum suche ich nach anderen Dingen, die "locken"... z.B. der TV-Screen vor dem Hometrainer oder der Bildschirm am Fitness-Rad im gleichnamigen Center...
Wäre ein Generator angeschlossen, würde ich wahrscheinlich zu "Mr. 1000 Watt" mutieren.


Was bisher zu diesem Thema geschah:

Erste Testfahrt mit dem neuen CUBE auf dem Isartrail im Oktober:
Erste, leichte MTB-Tauglichkeitsprüfung Lenggries, November 2017:










2018 hat noch nicht wirklich begonnen...


und schon habe ich ein erstrebenswertes Ziel für 2019 auserkoren (weil ich es erst einen Tag nach Anmeldeschluss entdeckt habe ...).

217 Kilometer und 5500 Höhenmeter, Anfang September 2019.

Crazy, aber als "Fernziel" durchaus vertretbar.

Donnerstag, 28. September 2017

Der lange Weg nach Marathon

"Halb" hört sich nicht viel an... 

Der Halbmarathon in Landsberg

Er sollte die letzte Trainings-Strecke zum München-Marathon 6 Tage später sein.

Mein Konzept war einfach:
Laufen, laufen, laufen... so dass ich in Landsberg die 21 Kilometer in einer guten Zeit unter zwei Stunden (Traumziel war meine Bestzeit aus den 90ern (hahaha) mit 1:45) absolviere, dann würde das mit dem Marathon schon klappen.

Nun, nach dem motivierten Trainings-Anfang 101 Tage vor dem "Big M-Day" wurde ich erst mal 2 Wochen krank und setzte mit einer anschließenden Urlaubswoche auch gleich mal 23 Tage aus...

1x quer durch München-Marathon

Der München-Marathon

"Try your best, train the rest!"

Das Wetter war ideal, die Motivation nicht immer.
Neue Laufschuhe, Aufzeichnung der Laufstrecken, Radius-Erweiterung der Routen – die 21 pack ich jetzt, keine Frage – ob unter zwei Stunden ist allerdings die Frage.

Und den München-Marathon in jetzt 10 Tagen – tja, das ist mir ehrlich gesagt noch ein Rätsel.
"Let see..."

Gelaufen im Juni: ganze 27,37 km
Gelaufen im Juli: 93,78km
Gelaufen im August: 99,93km
Gelaufen im September: 139,71km

Ich glaube, einem Marathon-Profi sollte ich diese Trainings-Bilanz nicht unbedingt zeigen ;0)
Aber Ziele zu erreichen oder zu scheitern ist überwiegend Kopfsache!!!

Den Halbmarathon am Dienstag in Landsberg dann aber erfolgreich und ohne "Plesürchen" in einer für mich guten Zeit von 1:48 absolviert – das gibt Zuversicht
Daher: Gelaufen auch noch im Oktober: 21,0 km

Mit einem Trainings Laufpensum von 381,8km wird das München-Ding doch unter 5 Stunden zu meistern sein, oder?!
Schon ordentlich Puls - ein Tag vor dem Start...
Also habe ich die Tage vor dem Marathon nichts gemacht. Relaxed. Früh ins Bett gegangen.
Am Wochenende dann die Startunterlagen abgeholt, am Samstag um halb 10 auf dem Olympiagelände geparkt und um 10:15 mitten in einem riesigen Pulk mit der Zielzeit 4:30 gestartet.
Das Wetter war optimal. Kein Regen, keine Sonne, 12 Grad, windstill. Einmal quer durch München, meiner alten Heimatstadt - war wie in "Wiedersehen" mit vielen Ecken, wo ich schon lange nicht mehr war.
Ich bin den Lauf in einem gemächlichen Tempo angegangen.


Einmal quer durch den englischen Garten - entspannt, nett. Viele Bands und Trommel-Combos pushen, anfeuernde Zuschauer ebenfalls. Die Stationen mit Drinks und Verpflegung waren sehr gut angelegt und es waren einige Kuriositäten auf der Piste, die einem immer wieder ein Lächeln abverlangten.

"Geknackt" - das Ding ;0)
Die ersten 21 Kilometer waren erstaunlich leicht
Ab Kilometer 26 auch mal eine Banane zu mir genommen, vermehrt getrunken. Kreislauf und Kondition waren nicht das Problem.
Aber ab Kilometer 36 haben die Oberschenkel dicht gemacht, ab Kilometer 38 die Knie und Knöchel ganz schön gezogen. Aber wirklich von einer "Aufgabe" bedroht war ich lange noch nicht.

Zusammen mit Andi, einem Mitstreiter ab Kilometer 12, liefen wir in den "Tunnel" der Arena ein. Adrenalin pur. Wir jubelten, liefen Arm in Arm die letzten 300 verdammt langen Meter ins Ziel – geschafft!!! In sage und schreibe 4:15 – wow, yes!!!


Jetzt könnte man natürlich hinzufügen, dass der München-Marathon als eine einmalige Herausforderung gedacht war... obwohl es jetzt einen Tag danach schon im Gedanken "brizzelt", ob ich ihn mit etwas mehr Training nicht auch unter 4h schaffen könnte – bestimmt!!!

Und hier der Link zum Film ;0)

Donnerstag, 29. Juni 2017

Summertime! "Oben ohne" beflügelt die Sinne...

Sonne auf mein Haupt!


Die Temperaturen steigen, die Sonne strahlt, die Tage sind lang und der warme Wind weht einem um's Haupt (oder Haar, wenn man welches hat ;0)

Zum bequemen entspannen ein guter 2-Sitzer, der A5 Quattro
Da ist die beste Art der Fortbewegung natürlich "Oben ohne", runter mit dem Top, Offenherzig und dem Sommer am nächsten.

Dazu chillige Musik, schöne Straßen, eine bezaubernde Landschaft und das gute Gefühl, der Tank ist noch voll!

Solche Dinger kann man sich ausleihen, sollte man sich mal ausleihen. Muss ja nicht gleich ein A5 sein, kann aber auch ein 911er Cabrio sein – however..
King of the road - je kleiner die Straßen, desto feiner ;0)
Für diesen einen Tag im Sommer, den speziellen "Cabrio-Tag", an dem alles stimmig ist (Wetter, Strecke, Beifahrer (?)) lohnt es sich, sich mal so ein Gefährt zu gönnen.

Es kann ein unvergesslicher Tag werden, kann aber einfach auch "nur" schön sein, dieses Gefühl mal (wieder) zu genießen – diese Leichtigkeit, Beschwingtheit, Freude, Frische...

Cabrio fahren ist chillen, cruisen, entspannen, genießen, relaxen und schwelgen.

Cabrio fahren ist Kurzurlaub.
... und man sollte nicht vergessen, sich vorher ausreichend einzucremen ;0)

Also, in diesem Sinne...
midlife cruising as its best, Bullshit revolte ;0)

Mittwoch, 28. Juni 2017

Jetzt auch das noch – Marathon!!! – Versuchung eines antiken Dauerbrenners

Wieso sind die Griechen jetzt schuld?

Als Midlife-Cruiser stellt man sich so manche Frage und man lotet aus - nein, man (also ich jetzt in diesem Fall) möchte natürlich vermeiden, jetzt schon zum alten trojanischen Eisen zu gehören.

Darum, Arsch in die Höhe, orientieren, was humanoide Exemplare schon so alles geleistet haben und sich an der Einen oder Anderen erstaunlichen Leistung ein Beispiel nehmen.

Gut, da bin ich dieses Jahr auch schon gut dabei (siehe frühere Beiträge ;0) – aber ein Stillstand ist natürlich gefährlich!
Außerdem macht es ja Spaß, sich weiter "zu steigern" und neue Horizonte zu erklimmen.
Also rein ins Internet, Recherche, lesesn, gucken, kramen.
"Oh... das iss' es... verdammt!"

Der München-Marathon.

Nach einigen Halbmarathons in meinem Leben habe ich mir bis jetzt geschworen:
"Never ever a marathon!"

Aber so etwas fehlt halt noch in der Liste der erledigten heroischen Herausforderungen eines modernen Heldenanwärters.
Und außerdem: "Was der Athener Bote Pheidippides vor rund 2500 Jahren in seinen gebundenen Sandalen konnten, muss ich auf Gel-Kissen und textil akklimatisiert doch auch schaffen!!! Oder?"

Und so viel Aktive - und ich nicht dabei? Hm...
Puh... da prangt also der Count-Down von meinem Monitor entgegen: 
Hundert und ein Tag und zweiundzwanzig Stunden... 
das müsste doch zu schaffen sein!!!

Einmal im Leben muss man diese 42 Kilometer (l.m.a.A.) als halbwegs sportlich ambitionierter Mensch (aha...) doch mal gelaufen sein, heißt es! (Tut es doch, oder? Na also ;0)

Und wenn nicht dieses Jahr, wann dann? 
Also heißt es nun, langsam an die Sache ran gehen. Eine Strategie überlegen (ich und ein Plan... Hahaha ;0), langsam schon mal die Laufschuhe schnüren und ab, husch, husch, ins Gelände. 

Tausende kleiner Schritte = ein großer Schritt für mich!
So mache ich das!

Bis jetzt war bei max. Kilometer 32 Ende Schicht im Schacht beim joggen (und das war vor Jahren – ach was, Jahrzehnten...) 
– da muss ich irgendwie drüber!

Viel Zeit, in der zwischenzeitlich ja auch noch einiges passieren wird. Aber den 8. Oktober muss ich jetzt im Auge behalten.
Es ist eine Herausforderung und wäre auch ein schöner Triumph für mich, keine Frage. ;0)

Ok dann... dann soll es so sein – am 8.10.2017! Eine typische Bullshit-Revolte-Aktion!
Tom ;0)

Link zum Film:


... und noch was lustiges zum Thema ;0)